• #Finanzen fürs Eigenheim

Mieten vs. Kaufen – was lohnt sich wirklich?

Viele Menschen stehen irgendwann vor dieser einen Frage: Soll ich mein Geld für Miete ausgeben – oder für mich selbst? Mieten oder kaufen, das ist eine der größten finanziellen Entscheidungen im Leben. Und sie hängt von vielen Faktoren wie der eigenen Lebenssituation, den finanziellen Möglichkeiten und den Kostenunterschieden zwischen Stadt und Land ab. Doch wie triffst du die richtige Entscheidung?

23.06.26

20 min
Junges Paar liegt lächelnd zwischen Umzugskartons, Kissen und Zimmerpflanzen auf dem Boden.

Mieten und flexibel bleiben, kaufen und unabhängig sein … Die Vor- und Nachteile von Mieten und Wohneigentum sind und bleiben ein viel diskutiertes Thema in Deutschland. Die einen träumen vom Eigenheim, die anderen von der Freiheit, einfach den Ort wechseln zu können. Aber welche Option ist langfristig sinnvoller, vor allem in Zeiten steigender Mietpreise und schwankender Immobilienzinsen? Was kostet die Immobilienfinanzierung im Vergleich zur Miete? Was hat es mit der sogenannten Annuität beim Immobilienkauf auf sich? Berechnen wir alles und helfen dir mit anschaulichen Beispielen bei der Entscheidung.

Junges Paar sitzt auf einem Sofa und unterhält sich in einem gemütlich eingerichteten Zuhause.

Was bedeutet Mieten vs. Kaufen, und was hat die Annuität damit zu tun?

Was ist der Unterschied zwischen Mieten und Kaufen? Klingt einfach – unser Überblick hilft, auch die Details zu erkennen.

Mieten bedeutet: regelmäßige Mietzahlungen an Vermieterin oder Vermieter, damit du in der Immobilie wohnen darfst. Keine eigene Vermögensbildung, dafür viel Flexibilität und kaum Verantwortung für die Instandhaltung.

Kaufen heißt: monatliche Annuität, also Zinsen und Tilgung, als feste Belastung an die Bank. Mit langfristigem Vermögensaufbau, dafür bist du über einen längeren Zeitraum gebunden. Es sei denn, du zahlst sofort die komplette Summe. Plus: volle Verantwortung für Reparaturen und Nebenkosten.

Annuität: Was ist das?

Der Begriff ist dem englischen annuity für Jahresrente entlehnt, das wiederum auf das lateinische annuitas („jährliche Zahlung“) zurückgeht. Er ist einer der zentralen Begriffe beim Immobilienkauf.

Im Wort selbst steckt also schon das Jahr: Annuität bezeichnet die von Zinssatz und Laufzeit abhängige jährliche Zahlung, durch die ein anfänglicher Kreditbetrag während der Darlehenslaufzeit einschließlich Zinsen getilgt wird. Dabei kann sich die Annuität während der Darlehenslaufzeit auch ändern, wenn die Zinsbindung ausläuft und ein neuer Zinssatz vereinbart wird. Einfacher ausgedrückt: Die Annuität besteht aus

  • einem Zinsanteil, der auf den noch verbleibenden Kreditbetrag berechnet wird
und

  • einem Tilgungsanteil, mit dem du den tatsächlichen Kreditbetrag zurückzahlst.

Dabei nimmt der Zinsanteil über die Jahre ab, der Tilgungsanteil steigt. Durch den Tilgungsbetrag pro Jahr verringert sich entsprechend die Restschuld eines Annuitätendarlehens von Jahr zu Jahr. Diese Darlehensform kommt typischerweise in der Baufinanzierung zum Einsatz, also für die Realisierung des Eigenheims, ob nun Neubau oder Kauf.

Das Annuitätendarlehen ist beliebt – und berechenbar. Unser Banking-Duden erklärt den Begriff im Detail.


Mutter rechnet mit Laptop und Notizbuch auf dem Wohnzimmerboden, während ihr Kind über ihre Schulter schaut.

Wie lässt sich die Annuität berechnen?

Die Annuität ist entscheidend, um die finanzielle Belastung von Kauf oder Neubau realistisch einzuschätzen. Denn mit den Kosten für Grundstück und Gebäude ist es längst nicht getan, und bei den eher längeren Laufzeiten einer Immobilienfinanzierung gerät die Zinsbelastung schnell aus dem Blick.

Ein Beispiel zur Annuitäten-Berechnung

Angenommen, du kaufst eine Immobilie für 300.000 Euro inklusive Nebenkosten mit einem Eigenkapitalanteil von 20 Prozent (= 60.000 Euro). Das Darlehen beträgt also 240.000 Euro. Du vereinbarst einen festen Jahreszins von 3 Prozent sowie eine anfängliche Tilgung von 2 Prozent.

Die Formel lautet: jährliche Annuität = (Zins + Tilgung) x Darlehensbetrag. In unserem Beispiel also

Annuität = 240.000 € x (3 % + 2 %) = 240.000 € x 5 % = 12.000 € pro Jahr, also 1.000 € monatlich

Diese Rate bleibt konstant. Aber der Zinsanteil wird mit jeder Rate kleiner, die Tilgung steigt. Schauen wir uns die Entwicklung der Zins- und Tilgungsanteile an.

Wichtig:

Die Zinsen werden nicht einmal im Jahr berechnet, sondern monatlich auf die verbleibende Restschuld – so wie es auch Banken im echten Tilgungsplan tun. Das bedeutet, du musst den jährlichen Zinssatz auf einen monatlichen Zinssatz umrechnen: Monatszins = 3 % ÷ 12 = 0,25 %

1. Monat:

Zinsanteil: 240.000 € x 0,25% = 600 €
Tilgungsanteil: Annuität - Zinsanteil = 1.000 € – 600 € = 400 €
Neuer Saldo = 240.000 € – 400 € = 239.600 €

2. Monat:

Im zweiten Monat wird der monatliche Zins nur noch auf den Restbetrag berechnet. Das bedeutet:

Zinsanteil: 239.600 € x 0,25% = 599 €
Tilgungsanteil: 1.000 € – 599 € = 401 €

Neuer Saldo: 239.600 € – 401 € = 239.199 €

Und so weiter – Monat für Monat sinkt der Zinsbetrag, während die Tilgung steigt. Die Restschuld nimmt dadurch stetig ab. Nach dem ersten Jahr haben Sie also 4866,56 € Euro Ihres Darlehens zurückbezahlt. Das Restdarlehen beträgt nun 235.133,44 Euro.

MonatAnnuität (€)Zinsen (€)Tilgung (€)Restschuld (€)
1
1.000,00
600,00
400,00
239.600,00
2
1.000,00
599,00
401,00
239.199,00
3
1.000,00
598,00
402,00
238.797,00
4
1.000,00
596,99
403,01
238.393,99
5
1.000,00
595,98
404,02
237.989,97
6
1.000,00
594,97
405,03
237.584,94
7
1.000,00
593,96
406,04
237.178,90
8
1.000,00
592,95
407,05
236.771,85
9
1.000,00
591,93
408,07
236.363,78
10
1.000,00
590,91
409,09
235.954,69
11
1.000,00
589,89
410,11
235.544,58
12
1.000,00
588,86
411,14
235.133,44

Nach zehn Jahren hat sich dein Darlehensbetrag durch die Tilgung weiter reduziert. Der Zinsanteil ist dadurch wesentlich niedriger geworden, während der Tilgungsanteil entsprechend steigt.

Der Schwerpunkt verschiebt sich also von den Zinsen hin zur Tilgung. Am Anfang zahlst du fast nur Zinsen, mit jeder Rate wird dann ein größerer Teil deines Kredits getilgt. Nach etwa siebeneinhalb Jahren ist der Tilgungsanteil der Rate höher als der Zinsanteil.

Entwicklung über 10 Jahre (jährlich zusammengefasst)

JahrAnnuität (€)Zinsen (€)Tilgung (€)Restschuld (€)
1
12.000,00 €
7.133,44 €
4866,56 €
235.133,44 €
2
12.000,00 €
6.985,43 €
5.014,57 €
230.118,87 €
3
12.000,00 €
6.832,91 €
5.167,09 €
224.951,78 €
4
12.000,00 €
6.675,74 €
5.324,26 €
219.627,52 €
5
12.000,00 €
6.513,79 €
5.486,21 €
214.141,31 €
6
12.000,00 €
6.346,93 €
5.653,07 €
208.488,24 €
7
12.000,00 €
6.174,98 €
5.825,02
202.663,22 €
8
12.000,00 €
5.997,81 €
6.002,19 €
196.661,03 €
9
12.000,00 €
5.815,26 €
6.184,74 €
190.476,29 €
10
12.000,00 €
5.627,12 €
6.372,88 €
184.103,42 €

Was ist der Unterschied zwischen Miete und Annuität?

Die Annuität ist entscheidend, um die finanzielle Belastung von Kauf oder Neubau realistisch einzuschätzen. Denn mit den Kosten für Grundstück und Gebäude ist es längst nicht getan, und bei den eher längeren Laufzeiten einer Immobilienfinanzierung gerät die Zinsbelastung schnell aus dem BlickMiete zahlst du monatlich, um in einer Immobilie wohnen zu dürfen; vom Eigentum profitierst du nicht. Bei der Annuität zahlst du monatlich, um dir die Immobilie Stück für Stück, Rate für Rate „zurückzukaufen“, bis am Ende der Kredit komplett abbezahlt ist. Dazu bleiben Annuitäten (innerhalb der Zinsbindung) konstant und bieten finanzielle Planbarkeit; Mietkosten sind weniger stabil. Mit der Miete hast du eine kurz- bis mittelfristige Verpflichtung, während du bei der Annuität eine langfristige Verpflichtung eingehst.

Vergiss beim Kauf von Wohneigentum nicht, dass zu den monatlichen Raten zunächst auch die Nebenkosten zum Eigenheim gehören:

  • Grunderwerbssteuer (in Baden-Württemberg beträgt der Steuersatz 2025 5,0 Prozent)

  • Notarkosten und Grundbucheintrag (in der Regel zwischen 1,8 und 2 Prozent des Kaufpreises; wir bei der Sparda BW rechnen mit 2 Prozent)

  • Gebühren für Makler oder Maklerin, falls beauftragt (in Baden-Württemberg zwischen 3,57 und 7,14 Prozent des Kaufpreises)

Unsere Tipps zur Immobilienfinanzierung

Tipp 1: Rechne vorab verschiedene Beispiele durch. Tipp 2: Sprich mit den Profis. Auf SpardaMyBaufi kannst du mit unserem Finanzierungsrechner sofort erste Vorschläge rechnen lassen und ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Mieten vs. Kaufen und Stadt vs. Land: Wo wollen wir leben?

Ob mieten oder kaufen für dich sinnvoller ist, hängt auch sehr von der Region ab. In städtischen Gebieten steigen sowohl Miet- als auch Kaufpreise stark, während auf dem Land häufig günstigere Angebote zu finden sind – was aber oft mit Einschränkungen zum Beispiel bei der Infrastruktur Hand in Hand geht. Was sich für dich besser eignet, ist also nicht nur von der finanziellen, sondern auch von der beruflichen Situation, von deinem Lebensstil und deinen Zukunftsplänen abhängig.

Wie schneiden die Immobilienpreise im Vergleich ab? Die Mietkosten einer 3-Zimmer-Wohnung in einer Stadt wie Stuttgart liegen bei etwa 13 bis 15 Euro pro Quadratmeter monatlich; der Kaufpreis kann bei 5.000 bis 7.500 Euro pro Quadratmeter liegen. Mieten auf dem Land liegen eher bei sechs bis neun Euro pro Quadratmeter, die Kaufpreise bei etwa 2.000 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter. Der Standort beeinflusst also stark, ob mieten oder kaufen finanziell sinnvoller ist. Nehmen wir zwei mögliche Szenarien genauer unter die Lupe und schauen uns Annuität und Zinslast vs. Mietkosten an.

Junges Paar steht lächelnd auf dem Balkon einer modernen Stadtwohnung.

Szenario 1: Wohnung in der Stadt kaufen vs. mieten

  • Wohnung mit 85 qm bei einem Kaufpreis von 6.000 €/qm = 510.000 €

  • Eigenkapital: 102.000 €

  • Darlehen: 408.000 € bei 3 % Zins und 2 % Tilgung

  • Miete dieser Wohnung: Mietpreis 14 €/qm = 1.190 € monatlich

  • Jährliche Mietsteigerung um 3%

KriteriumKaufMiete
Wohnfläche
85 qm
85 qm
Kaufpreis
510.000 €
Eigenkapital
102.000 €
Darlehen
408.000 €
Zinssatz / Tilgung
3 % Zins + 2 % Tilgung
Annuität
1.700 €/Monat
Zinsanteil (Monat 1)
1.020 €
Tilgung (Monat 1)
680 €
Vergleichbare Miete
1.190 € (14 €/qm)
Mietsteigerung
+3 % pro Jahr

Die reine monatliche Zinslast von 1.020 Euro im ersten Monat liegt unter der aktuellen Miete von 1.190 Euro. Und: Mit jeder Rate sinkt der Zinsanteil und der Tilgungsanteil steigt. Während Mieterinnen und Mieter dauerhaft 100 Prozent ihrer Zahlung an den Vermieter oder die Vermieterin abgeben, fließt beim Kauf ein wachsender Teil direkt in die eigene Immobilie. Langfristig kann sich der Kauf daher lohnen – insbesondere, wenn die Mieter und Mieterinnen mit steigenden Mieten rechnen müssen.

Familie steht auf einer Wiese vor einem Haus mit Solaranlage; der Vater hält ein Kind auf dem Arm und zeigt auf das Dach.

Szenario 2: Haus auf dem Land kaufen vs. mieten

  • Haus mit 120 qm bei einem Kaufpreis von 3.000 €/qm = 360.000 €

  • Eigenkapital: 72.000 €

  • Darlehen: 288.000 € bei 3 % Zins und 2 % Tilgung

  • Miete dieses Hauses: Mietpreis 7 €/qm = 840 € monatlich

  • Jährliche Mietsteigerung um die 3 %

KriteriumKaufMiete
Wohnfläche
120 qm
120 qm
Kaufpreis
360.000 €
Eigenkapital
72.000 €
Darlehen
288.000 €
Zinssatz / Tilgung
3 % Zins + 2 % Tilgung
Annuität
1.200 €/Monat
Zinsanteil (Monat 1)
720 €
Tilgung (Monat 1)
480 €
Vergleichbare Miete
840 € (7 €/qm)
Mietsteigerung
+3 % pro Jahr

Die monatliche Zinslast beim Hauskauf liegt mit 720 Euro unter der Miete von 840 Euro. Auch hier gilt: Der Anteil der Zinskosten sinkt mit jeder Rate, während der Tilgungsanteil steigt.

Während das Eigenheim auf dem Land oft günstigere Annuitäten bietet, solltest du höhere Nebenkosten für Instandhaltung und Reparaturen berücksichtigen – und beispielsweise auch die Mehrkosten, um mobil zu bleiben, oder die Wertentwicklung der Immobilie in dieser Region.

Rechenbeispiel für Mieten vs. Kaufen

Mieten oder kaufen – der Vergleich ist vor allem ein finanzielles Rechenspiel. Wir haben zwei Beispiele für dich, wie du Mietkosten und den Kaufpreis für ein Eigenheim über mehrere Jahre berechnen kannst. Übrigens: Falls 30 Jahre in ein und derselben Wohnung unrealistisch klingen – beim Eigenheim hast du genau das. Der Umzug in eine neue Wohnung bringt oft auch eine deutliche Mietpreiserhöhung mit sich.

Beispiel 1: Eigentumswohnung in der Stadt

Miete

  • Startmiete 1.200 €/Monat

  • jährliche Mietsteigerung 3 %

  • nach 10 Jahren: ca. 1.610 €/Monat

  • nach 30 Jahren: ca. 2.895 €/Monat

Kauf

  • Annuität 1.200 €/Monat

  • plus Instandhaltungskosten

Die Immobilie gehört dir, während die Mietkosten weiter steigen.

Beispiel 2: Einfamilienhaus auf dem Land

Miete

  • Startmiete 850 €/Monat

  • jährliche Mietsteigerung 2 %

  • nach 10 Jahren: ca. 1.036 €/Monat

  • nach 30 Jahren: ca. 1.536 €/Monat

Kauf

  • Annuität 1.000 €/Monat

  • plus Instandhaltungskosten

Die Miete ist anfangs vergleichsweise günstig, verdoppelt sich aber über 30 Jahre hinweg nahezu. Das zeigt, wie wichtig es ist, langfristig die Kosten für Mieten im Vergleich zur konstanten Annuität im Auge zu behalten.

Vorteile Mieten:

Nachteile Mieten:

Vorteile Kaufen:

Nachteile Kaufen:

Frau sitzt am Fenster und hält einen Laptop auf dem Schoß.

Wie finde ich heraus, ob mieten oder kaufen besser ist?

Wir haben die wichtigsten Aspekte zu einer ersten Entscheidungshilfe „Mieten oder kaufen“ für dich zusammengefasst. Die entscheidenden Faktoren sind:

Eigenkapital: Als Grundregel gilt, je mehr du einbringen kannst, desto günstiger wird der Kauf durch niedrigere Zinsen und Kreditraten. Die Finanzierung mit wenig Eigenkapital verlangt zusätzliche bzw. mehr Sicherheiten.

Mietkosten vs. Annuität: Berechne die Annuität und stelle sicher, dass die monatlichen Raten maximal 30 bis 35 Prozent deines Nettoeinkommens ausmachen.

Marktbedingungen und Lage: Achte auf regionale Kauf- und Mietpreise sowie die Entwicklung von Zinsen, Infrastruktur, Bebauung und Umfeld der Region.

Lebenspläne: Überlege zuallererst, wie du in Zukunft leben willst. Langfristig an einem Ort? Dann lohnt sich Kaufen mehr. Willst du um jeden Preis flexibel bleiben, ist Mieten wahrscheinlich besser.

Fazit: Mieten oder kaufen?

Mieten bietet dir Flexibilität ohne hohen finanziellen Einstieg, während Kaufen langfristige Sicherheit und Vermögensaufbau ermöglicht. Auch wenn Immobilienpreise und Zinsen gestiegen sind: Die Kosten fürs Eigenheim sinken und entwickeln sich günstiger als die Mieten – das sagt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten voraus. Wichtig ist: Überlege genau, welche persönlichen Ziele du hast, und analysiere deine Finanzen. Jeder Lebensstil und jede Lebensphase bringen andere Prioritäten mit sich. Am besten sprichst du mit den Profis der Immobilienfinanzierung der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gerne ganz individuelle Beispiele für dich errechnen.