10.000 Euro für das Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart
Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements spendet der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Baden-Württemberg 10.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart. Mit der Spende werden alternative Therapieangebote für Geschwisterkinder angeboten. Uwe Zahs, Leiter der Sparda-Filiale am Stuttgarter Hauptbahnhof, war bei der Spendenübergabe dabei.
28.05.26

„In der Kinder- und Jugendhospizarbeit begleiten wir Familien, deren Leben mit der schweren Erkrankung eines Kindes maximal belastet ist“, leitet Dominik Donhauser vom Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart, ein. „Dabei schenken wir den Geschwisterkindern besondere Aufmerksamkeit, da sie oft im Schatten des erkrankten Kindes stehen“, so Donhauser weiter. Mit Ausflügen und Gesprächen, soll die Resilienz der Geschwisterkinder gestärkt und ihnen die Möglichkeit geboten werden, über ihre eigenen Ängste und Sorgen zu sprechen. Um diese Angebote anbieten zu können, sei die Einrichtung auf Spenden angewiesen.
Für die Sparda-Bank Baden-Württemberg war sofort klar, dass sie das Kinder- und Jugendhospiz auch in diesem Jahr wieder unterstützen werde: „Wenn wir das Leben der Schwerstkranken und derer Angehörige etwas lebenswerter machen können, wollen wir das gerne immer wieder unterstützen – ganz nach unserem genossenschaftlichen Grundgedanken des Helfens“, begründet Uwe Zahs, Leiter der Sparda-Bank Filiale am Stuttgarter Hauptbahnhof, seine Spendenempfängerwahl.
Ermöglicht werden Spenden dieser Art durch den Gewinnsparverein der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Von insgesamt über 5 Millionen Euro Spendensumme stehen den Sparda-Filialen 200.000 Euro für Spenden an gemeinnützige Einrichtungen in der Region zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Gewinnsparverein der mitgliederstärksten baden-württembergischen Genossenschaftsbank. Gefüllt wird der Spendentopf durch die Loskäufe beim Sparda-Gewinnsparen. Ein Gewinnsparlos kostet sechs Euro, vier Euro fünfzig werden davon angespart und ein Euro fünfzig wandern in das Spielkapital. Davon gehen 25 Prozent an soziale, kulturelle und ökologische Projekte in Baden-Württemberg.