Ulmer Denkanstöße
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In gesellschaftlichen Debatten geht es längst nicht mehr nur um Fakten. Es geht um Gefühle. Um Wut. Angst. Empörung. Aber auch um Hoffnung und Solidarität. Die 19. Ulmer Denkanstöße widmen sich der Frage, wie Emotionen und Polarisierung zusammenhängen: Spalten Gefühle unsere Gesellschaft oder können sie auch Brücken schlagen?

Gefühl(t)e Polarisierung – 19. Ulmer Denkanstöße
Wenn Gefühle Debatten lenken
Ob am Küchentisch, auf Social Media, in Talkshows oder im Parlament: Emotionen wirken. Sie prägen unsere Urteile, unsere Diskussionen und unser Miteinander. Gerade bei polarisierenden Themen sind sie oft der treibende Motor. Fakten allein erklären nicht, warum Fronten sich verhärten. Gefühle tun es.
Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Spaltung und dem Erstarken autoritärer Tendenzen widmen sich die diesjährigen Ulmer Denkanstöße der Frage, wie Emotionen und Polarisierung zusammenhängen: Spalten Gefühle unsere Gesellschaft oder können sie auch Brücken schlagen?
Die 19. Ulmer Denkanstöße wollen genau hier ansetzen. Gemeinsam erkunden wir:
Welche Rolle spielen Emotionen in öffentlichen Debatten?
Warum sind sie so wirkmächtig?
Und wie können wir mit ihnen umgehen, ohne uns voneinander zu entfremden?
Referentinnen und Referenten
Bei den Ulmer Denkanstößen sprechen und diskutieren:
Samira El Ouassil, Publizistin und Schauspielerin
Nadja-Raphaela Baer, Humboldt-Universität zu Berlin
Salwa Houmsi, Journalistin und Moderatorin, Berlin
Manuel Stark, Journalist und Autor
Leonie Pessara, Werkstatt für Verständigung, Berlin
Peter Anhalt, Dipl. Theologe und Supervisor (DGSv), Leitung Fachbereich Rechtsextremismus, Violence Prevention Network gGmbH, Berlin
Prof. Dr. Meron Mendel, Professor für Soziale Arbeit, Frankfurt am Main
Saba-Nur Cheema, Politologin und Erziehungswissenschaftlerin, Frankfurt am Main
Weitere Informationen zu den Referierenden finden Sie hier.
Wer einen kompakten Überblick über alle Termine und Themen möchte, findet hier den gesamten Programmflyer.
Gleichzeitig freuen wir uns über freiwillige Spenden.
Die Einnahmen kommen der Bewährungs- und Straffälligenhilfe Ulm e. V. zugute – einer Organisation, die Menschen auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben begleitet.
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